Frau Bekommt In Designer-geschäft Ladenverbot, Aber Glücklicherweise Verändert Sich Ihr Leben Und Einige Tage Später Kehrt Sie Zurück.

Hanna Fischer wuchs einem kleinen Dorf in der Nähe von Hamburg in Deutschland auf. Sie stammt aus kleinen Verhältnissen und war nicht an den extravaganteren Lebensstil Berlins gewohnt. Sie zog zum Jurastudium nach Berlin und freute sich über diese Veränderung in ihrem Leben, aber sie hätte nie erwartet, aus heiterem Himmel so unverschämt behandelt zu werden.

Hanna hatte im vergangenen Sommer und das ganze letzte Jahr über hauptsächlich damit verbracht, auf den Umzug nach Berlin zu sparen. Sie arbeitete auf dem Bauernhof der Familie mit und legte etwas Geld auf die Seite, um sich ein paar neue, schicke Sachen zum Anziehen leisten zu können.

„Ich war am Anfang des ersten Jahres an der Uni sehr nervös und ich merkte auch, dass sich viele Leute hier in der Hauptstadt sehr modisch kleiden, also dachte ich, dass ich ein paar praktische Sachen kaufen sollte, die gleichzeitig im Trend liegen, wie zum Beispiel eine hübsche neue Designer-Tasche“, erklärte Hanna in ihrem Online-Blog.

Mit dem folgenden Vorfall hätte sie nie gerechnet. Sie betrat einen Designer-Laden im Stadtzentrum, den sie online ausfindig gemacht hatte und beschloss, sich ein paar Taschen genauer anzusehen. Sie stöberte also alleine und unauffällig in dem Geschäft und sah sich die Artikel an, als eine Verkäuferin zu ihr sagte, dass sie sich in diesem Laden sowieso nichts leisten könnte und daher das Geschäft sofort verlassen sollte.  

„Ich war schockiert und völlig sprachlos über diese Unverschämtheit. Ich trug ganz normale Kleidung, so wie ich täglich angezogen bin, aber ich wurde für zu arm gehalten, in dem Laden einzukaufen“, sagte Hanna. Es gab eine kleine Konfrontation, als Hanna auf die Bemerkung der Verkäuferin antwortete, die daraufhin das Sicherheitspersonal holte und sagte, dass Hanna „Schwierigkeiten machte“. Hanna wurde aus dem Geschäft hinauskomplimentiert und erhielt Ladenverbot. Sie machte keine Szene, sondern verließ den Laden, aber der Vorfall war ihr sehr peinlich und sie war außer sich vor Zorn. „Ich hatte das Gefühl, als wäre ich danach beurteilt worden, was ich anhatte.“ 

Die Verkäuferin hatte allerdings keine Ahnung, dass Hanna als angehende Rechtsanwältin die richtigen Leute kannte, diesen Vorfall bekanntzumachen, bei den Behörden den Vorfall ebenfalls meldete und in ihrem Blog einen genauen Bericht darüber verfasste. Nach kurzer Zeit wurde Hannas unverdientes Ladenverbot in den gesellschaftlichen Kreisen Berlins bekannt. Nach einigen Tagen erhielt sie eine handschriftliche Entschuldigung des Geschäftsinhabers sowie einen Rabatt auf eine Handtasche ihrer Wahl, um sie für den Vorfall zu entschädigen.

Hanna fügte hinzu: „Ich hätte die ganz Sache noch wesentlich mehr aufbauschen können, aber ich beschloss, das Ganze mit Würde über die Bühne zu bringen und die Entschuldigung zu akzeptieren.“  

Diese Story hat hoffentlich ein paar moralische Grundsätze klargestellt, die man im täglichen Leben anwenden sollte. Man darf eben nie voreilige Schlüsse ziehen und sollte auch nicht in jedem Fall zurückschlagen. Hanna trägt jetzt stolz ihre neue Designer-Tasche zu den Vorlesungen. Alle Achtung! Denken Sie daran, sich für unsere Mailing-Liste anzumelden, um Rabatte zu erhalten und weitere Geschichten zu lesen.  

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